Reizpunkte Novemberprogramm

von Heinz Grabher

Zwei Frauen, zwei Männer sitzend an einem Tisch, diskutieren, lachen, essen, trinken.
Zwei Frauen, zwei Männer sitzend an einem Tisch, diskutieren, lachen, essen, trinken.

Reiz-Hock am 5. November
Reiz-Thema am 12. November „VAG - Das persönliche Assistenzangebot von Reiz"
Reiz-Kino am 19. November „Wer früher stirbt, ist länger tot"

Reiz-Hock - 5. November
Wer quatschen will findet reizende Gesprächspartner.
Wer den Mut hat Claudia beim Backgammon herauszufordern, soll sich trauen.
Wer einfach nur zuschauen und zuhören will - Zaungäste sind immer willkommen.
Dazu servieren wir Getränke und Fingerfood.
Ab 19:00 Uhr in unserem Büro in der Eisengasse 6 in Dornbirn.
Auf euer Kommen freut sich das ganze Reiz-Team!

Reiz-Thema „VAG - Das persönliche Assistenzangebot von Reiz" - 12. November ab 19:00 Uhr
Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung wird in Zukunft in Vorarlberg leichter zu organisieren sein: Reiz-Selbstbestimmt Leben öffnet den Zugang zu seiner Assistenzdatenbank und leitet Peergruppen zur Einführung in das persönliche Assistenzangebot. Interessenten sind eingeladen sich das neue Angebot auf der Homepage von Reiz anzusehen, sich gleich virtuell zu informieren und den Service zu nutzen.

Der AssistentInnen-Pool ist als "schwarzes Brett" auf der Homepage von Reiz-Selbstbestimmt Leben abrufbar. Hier kann sich jeder - ohne Registrierung - die Angebote anschauen, abwägen und wenn eine Assistenz gut passt, auswählen. „Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt für Menschen mit Behinderung in Vorarlberg, ein gleichberechtigtes und eigenverantwortliches Leben zu führen", freut sich Obfrau Sabrina Nitz.
Der Verein freut sich auf ein volles Haus!

Reiz-Kino „Wer früher stirbt, ist länger tot" - 19. November, 19:00 Uhr
D 2006. 105 Min. Komödie; Regie, Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller;
Drehbuch: Christian Lech; Kamera: Stefan Biebl; Schnitt: Susanne Hartmann; Musik: Gerd Baumann; Produzent: Roxy Film
Darsteller: Markus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Franz Xaver Brückner

Als der Lausbub Sebastian zufällig erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, fühlt er sich dafür verantwortlich und rechnet nach seinem Tod mit dem Fegefeuer. Um dem zu entgehen, will er sich entweder unsterblich machen oder seine Sünden reinwaschen. Im Wirtshaus seines Vaters erhält er dazu zahlreiche Ratschläge, die jedoch alle nicht zum gewünschten Ergebnis führen. Von Schuldgefühlen verfolgt, versucht er seinen Vater neu zu verkuppeln und macht alles immer schlimmer, bis die Sache doch einen glücklichen Ausgang findet.

Heinz Grabher: „Gute Musik, Wunsch ans Universum, Slapstick-Szenen. Selten so viel gelacht!"

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