Reizpunkte März-Programm

von Heinz Grabher

Von links oben leuchtet eine helle Lichtquelle auf eine nackte Frau, die auf einer spiegelnden Fläche kauert, die Beine verschränkt. Ihr Blick ist nach links unten gerichtet, ihr Haar ein heller Vorhang der Stirn und Augen. Foto: Marcel Mayer.
Von links oben leuchtet eine helle Lichtquelle auf eine nackte Frau, die auf einer spiegelnden Fläche kauert, die Beine verschränkt. Ihr Blick ist nach links unten gerichtet, ihr Haar ein heller Vorhang der Stirn und Augen. Foto: Marcel Mayer.

Reiz-Hock am 4. März - „Frühling"
Reiz-Thema am 11. März „Behinderung und Sexualität"
Reiz-Kino am 18. März „Das Meer in mir"

Hock: Frühling Ostern - 4. März 19:00 Uhr

Die Frühlingssonne macht unsere Herzen wärmer.
Wer quatschen will findet reizende Gesprächspartner.
Sülo spielt im Frühling Mühle - stark wie nie.
Wer zuschauen und zuhören will - Zaungäste sind immer willkommen.
Dazu servieren wir Getränke und Fingerfood.

Ab 19:00 Uhr in unserem Büro in der Eisengasse 6 in Dornbirn.
Echte Reizler kennen keine Frühjahrsmüdigkeit!

Thema: „Behinderung und Sexualität"  - 11. März, 19:00 Uhr GH Krone in Dornbirn

Liebe, Partnerschaft und Sexualität ist für alle Menschen ein Teil ihrer Persönlichkeit und ihres Lebens. Beim Reiz-Themenabend im März ist eine Expertenrunde eingeladen, die über die Möglichkeiten von Partnerschaft und Sexualität mit Behinderung in Vorarlberg diskutiert.

Mit dabei sind eine Sexualbegleiterin und ein Sexualbegleiter aus Vorarlberg, die ihre Arbeit vorstellen. Im Austausch mit ihnen sollen möglichst alle Tabus dieser Themen fallen.

 

Kino: „Das Meer in mir“  - 18. März, 19:00 Uhr

Spanien 2004; 126 Min. Drama
Regie: Alejandro Amenábar. Buch: Alejandro Amenábar Mateo Gil. Musik: Alejandro Amenábar in Zusammenarbeit mit Carlos Núñez. Kamera: Javier Aguirresarobe. Produktion: Fernando Bovaira, Alejandro Amenábar

Darsteller: Javier Bardem, Belén Rueda, Lola Dueñas, Mabel Rivera, Celso Bugallo, Clara Segura, Joan Dalmau, Alberto Jiménez, Tamar Novas, Francesc Garrido, José Mª Pou, Alberto Amarilla, etc.

Der Film behandelt die Geschichte des galicischen Seemannes Ramón Sampedro (1943-1998), der im Alter von 25 Jahren einen Badeunfall erlitt. Beim Sturz ins flache Wasser brach er sich das Genick und war vom Hals abwärts vollständig gelähmt. Sampedros sehnlichster Wunsch ist es, in Würde zu sterben, der Wunsch findet jedoch bei seiner Familie nur wenig Anklang. Unterstützung bekommt Sampedro jedoch von einer Organisation, die sich für die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe einsetzt. Die Fabrikarbeiterin Rosa, die sich mit dem Tetraplegiker Sampedro anfreundet, kann dem Wunsch zuerst kaum etwas abgewinnen. Im Laufe der Zeit lernt sie ihn jedoch verstehen und lieben und hilft ihm dabei, seinen Wunsch zu sterben in die Tat umzusetzen.

Heinz Grabher: „Bei der Filmauswahl für das Veranstaltungsprogramm löste ‚Das Meer in mir' eine heftige Diskussion unter im Reiz-Team aus - Grund genug den Film einem größeren Publikum zu zeigen. Außerdem hat der Film sämtliche denkbaren Filmpreise erhalten. Ob er auch der Kritik der Reizler standhält wird sich bei der Vorführung zeigen."

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